Das Herzstück der Agent Platform — und dein Hauptthema.
Der eine Win dieser Lektion
Du kannst Agent und Flow sauber auseinanderhalten, die mitgelieferten Bausteine
benennen und einen Foundational Flow live anstossen — und in AI > Sessions
nachverfolgen, was er getan hat.
Agent ≠ Flow
Ein Agent ist ein spezialisierter Akteur für einen Aufgabentyp.
Ein Flow ist ein Ablauf, der einen oder mehrere Agents Ende-zu-Ende
orchestriert.1 Bild: Der Agent ist der Handwerker,
der Flow ist der Bauplan, der mehrere Handwerker koordiniert.
Beispiel aus der Doku: Ein aus einem MR getriggerter Flow kann „einen Security-Scan
machen, Code reviewen, Tests generieren und Doku entwerfen" — mehrere Agents, ein Ablauf.2
Die mitgelieferten Agents & Flows stehen kompakt im
Cheat Sheet — Planner, CI Expert,
Security Analyst, Data Analyst; Developer-, Code-Review-, Fix-CI/CD-Flow u. a.
AI > Sessions ist dein bester Freund
Für Demo und Betrieb: Hier siehst du jeden Schritt, jeden Tool-Aufruf und jede
Freigabe — ideal zum Erklären „was hat der Agent eigentlich gemacht?" und für Audits.
Erweitern (kurz angerissen, Tiefe in Lektion 4)
Agents werden mächtiger durch den Knowledge Graph (mehr Projektwissen)
und MCP-Server (externe Tools). Standardverhalten steuerst du über
AGENTS.md.
Selbsttest
Was orchestriert mehrere Agents zu einem Ende-zu-Ende-Ablauf?
Wo verfolgst du, was ein Flow Schritt für Schritt getan hat?
Welche Agent-Sorte wird aus Issue/Epic/MR getriggert?
Workshop-Winkel
Der „kaputte Pipeline → Fix-Flow"-Showcase ist Gold: konkretes, vertrautes Problem,
sichtbares Ergebnis, und AI > Sessions liefert die Erklärung gleich mit. Lass danach
Teilnehmer raten, welcher Foundational Agent im Flow wohl gearbeitet hat.
Frag deinen Teacher-Agent: „Welcher Foundational Flow eignet sich für unsere Codebasis?"
oder „Wie baue ich die kaputte Pipeline für die Demo gezielt?"